Alarmierung
Alarmierung - wenn Minuten Leben rettenDie Feuerwehr Horw ist eine Milizorganisation. Das bedeutet, dass Feuerwehrangehörige keine Berufsfeuerwehrleute sind. Sie rücken bei einem Einsatz jeweils ab ihrem Arbeitsort oder von zu Hause aus an den Ereignisort ein. | |
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Im Ernstfall ist ein rasches Aufgebot der Feuerwehren von entscheidender Bedeutung. Die Alarmierung der Feuerwehr-Notrufnummer 118 ist durch die professionell betriebene Notrufzentrale und Einsatzleitstelle der Kantonspolizei Luzern sichergestellt. Die Alarmierung der Ortsfeuerwehr erfolgt zeitgleich über zwei Systeme:
50 Angehörige der Feuerwehr Horw tragen einen Pager auf sich. Durch diese beiden unabhängigen Alarmierungsmöglichkeiten wird eine hohe Sicherheit bei der Übermittlung erlangt. Der Polizeibeamte in der Einsatzzentrale alarmiert aufgrund des gemeldeten Vorfalles eine der folgenden Alarmstufen:
Das Aufgebot richtet sich nach den Aussagen der Alarmmeldung. Im Zweifelsfalle wird eine höhere Stufe ausgelöst. Die Nachalarmierung ist jederzeit möglich Die Alarmstufen sind personell und materiell auf die örtlichen Gegebenheiten der Feuerwehr ausgerichtet. Aufgrund der Ereignissituation und der personellen und materiellen Stärke der aufgebotenen Feuerwehreingeteilten entscheidet der Einsatzleiter ob eine Nachalarmierung notwendig ist. Das Nachaufgebot erfolgt über die Telefonnummer 118 oder über den Feuerwehrfunk. Modulare Alarmierung Die Alarmorganisation ist so aufgebaut, dass kleine Formationen mit folgenden Fachrichtungen aufgeboten werden können:
Reichen die eigenen Mittel nicht aus oder sind Spezialgeräte wie Hubretter, Autodrehleiter, Chemie- und Strahlenwehr etc. notwendig, so kann der Einsatzleiter jederzeit die Nachbar- oder die zuständige Stützpunktfeuerwehr aufbieten. Vierteljährlicher Funktionstest Vierteljährlich wird die Alarmierung über das Telefon- und Telepage-Netz durch die Notrufzentrale und Einsatzleitstelle der Polizei überprüft. Diese Probealarme finden für die Feuerwehr Horw wie folgt statt:
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| Probealarme_im_2012.pdf (66.4 kB) |



